Geriatrie

Aktuell:

Bei älteren Tieren nehmen viele Organfunktionen ab. Wegen eines schwächeren Immunsystems werden diese Tiere anfälliger für Infektionen. Auch Tumorerkrankungen nehmen zu.

Deswegen ist es wichtig, sein Tier regelmäßig (Senioren mindestens  halbjährlich) beim Tierarzt durchchecken zu lassen. 
So werden beginnende Organdysfunktionen, die meist noch symptomlos verlaufen, rechtzeitig erkannt.


Punkte für den Alters-Check:

  • Gewichtskontrolle 

  • klinischen Allgemeinuntersuchung 

  • Augenuntersuchung bei Hund und Katz

  • rektale Untersuchung bei Rüden 

  • Palpation (Abtasten) der Schilddrüse bei Katzen

  • Zähne

  • Geriatrische Blutuntersuchung

  • Weiterführende Untersuchungen (Röntgen, Ultraschall) 
     

Vorbeugende und therapeutische Maßnahmen werden rechtzeitig eingeleitet, um so eine längere symptomfreie Lebenszeit bei guter Lebensqualität zu gewährleisten. 

Gelenkgesundheit

Gerade bei älteren Tieren, die häufig bereits unter chronischen Gelenkerkrankung wie z.B. Arthrose leiden, sind hochdosierte gelenkunterstützende Nährstoffe ein wichtiger Teil der Therapie. Sie verbessern nachweislich die Symptome und können dazu beitragen, Schmerzmittel einzusparen.

Sprechen Sie und an wir beraten Sie gerne zu geeigneten Futterzusätzen oder spziellen medizinischen Diäten.

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